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Jetzt wo die Trockenzeit vorüber ist und es flächendeckend etwas geregnet hat, sieht man sie wieder: Pilze. Doch mit ihnen werden auch Sammler und Jäger geweckt. Im Herbst vergeht kaum ein Wochenende, wo man ungestört im Walde sein kann. Da ein Körbchen mit Eierschwümm, dort ein Säckchen mit Steinpilzen. Und was dem Fotografen auch nicht entgeht: Immer wieder bleiben ausgerupfte oder schlecht abgeschnittene Pilze liegen. Aber die schönsten (in meinen Augen) sind nach wie vor die Fliegenpilze. Und à propos Fliegenpilz: Wenn man sie genügend lange kocht, sind sie sogar essbar. In dem Sinne: Viel Glück!

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Heiss, trocken, regenarm. So könnte man den Hitzesommer 2018 in etwa beschreiben. Die Gluthitze hat über mehrere Tage die Temperaturen auf über 30 Grad steigen lassen, sodass auch die Wassertemperaturen ungewöhnlich warm waren. Alleine die Aare im geschichtsträchtigen Freibad Marzili hat einen neuen Rekord verzeichnet: 23.4 Grad.

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Schnell ging der April zu Ende. Fazit: Entgegen dem Sprichwort "April, April, macht was er will" war er über eine längere Phase erstaunlich warm und schön. Rekordverdächtig! Schnell blühten vor allem Obstbäume in ihrer vollen Pracht und liessen die Landschaft wie Farbtupfer ergänzen. Windstösse liessen manchmal weisse und rosafarbene Blättchen herum wirbeln, als würde es schneien.

Doch nicht nur Bäume verfärbten sich, auch Blumen jeglicher Art schossen aus dem Boden wie Pilze. Eines davon hat es in seiner vollsten Pracht in meine Fotosujet-Sammlung geschafft: Das Vergissmeinnicht!

Schmetterling

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In den Monaten Juni, Juli und manchmal auch im August ist der mittelgrosse C-Falter mit seiner speziellen Flügelform und der variantenreichen Färbung zu entdecken. 

Sein Name verdankt er einer kleinen, weisslichen Färbung auf der Unterseite seiner Flügeln, die dem Buchstaben C ähnlich ist.

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Hausnummer

Neben städtischen Kleintiermist-Sammelstellen (im Volksmund auch liebevoll "Roby Dogs" gennant) und eines Unterstufenschulhaus, besteht ein kleiner aber feiner Spielplatz, gepflegt und gehegt durch einen Quartierverein namens "Kompöstler" sowie einem Sommerbistro mit der verwitterten Aufschrift "zum grünen Zehen" mit Darbietungen und Kreationen jeglicher Art. Die Freiwilligen sorgt dafür, dass dieser Ort frei zugänglich ist und Anlässe gesittet durchgeführt werden.

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